Die besten E-Zigaretten für Anfänger

Die besten E-Zigaretten für Anfänger – E-Zigaretten Ratgeber für Neulinge

Egal ob du mit dem Rauchen aufhören möchtest und hoffst, dass die E-Zigarette dir die Abgewöhnung leichter macht, oder ob du einfach so am Dampfen interessiert bist – zu Beginn kann die schiere Fülle von Produkten und Möglichkeiten dir den Atem verschlagen und vielleicht auch die Lust nehmen. In diesem Artikel werden wir dir einen Überblick über die Funktion und den Aufbau der E-Zigarette verschaffen und versuchen, das Durcheinander an neuen Begriffen für dich zu entwirren.

Außerdem stellen wir dir einige ausgesuchte E-Zigaretten vor, die sich besonders gut für Anfänger eignen.

 

Wenn du einmal den Zusammenhang der grundlegenden Funktionen und Bezeichnungen durchschaut hast, wird es dir gar nicht mehr so kompliziert vorkommen. Anschließend kannst du die unzähligen Vorteile, die die E-Zigarette so beliebt machen, genießen:

Du kannst aus einer großen Anzahl an Geschmäckern und Gerüchen wählen, die dir gefallen und die, anders als Zigarettenrauch, deine Mitmenschen nicht stören und nicht in deiner Kleidung hängen bleiben. Da noch dazu keine Asche entsteht, kannst du immer und überall dampfen.

Du hast absolut individuelle Gestaltungsmöglichkeiten bei deiner E-Zigarette – von schlicht und elegant bis bunt und ausgefallen.

Du gefährdest deine Gesundheit und die anderer durch das Dampfen weniger als durch Rauchen. Da dieses Thema etwas kontrovers diskutiert wird, möchten wir hier noch einmal näher auf den Vergleich der E-Zigarette mit der herkömmlichen Zigarette eingehen.

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Wie schädlich ist die E-Zigarette wirklich im Gegensatz zu herkömmlichem Rauchen?

Da die E-Zigarette für viele ein Schritt ist, um vom gesundheits- und umweltschädlichen Rauchen wegzukommen, muss diskutiert werden, ob Dampfen tatsächlich weniger gefährlich ist als Rauchen.

Aber auch als Neueinsteiger, der noch keine herkömmlichen Zigaretten geraucht hat, stellt sich die Frage, wie viel gesünder das Dampfen wirklich ist.

Natürlich kann das Liquid der E-Zigarette nach Belieben die gleichen Nikotinmengen wie Zigaretten enthalten. Allerdings ist Nikotin der am wenigsten schädliche der ca. 4000 Stoffe, die im Zigarettenrauch enthalten sind. Außerdem liegt das Nikotin in der E-Zigarette nicht in reiner Form, sondern im Liquid geöst vor. Somit dauert die Aufnahme in den Körper länger, was insgesamt zu einem niedrigeren Nikotinkonsum führen kann. Außerdem kann der Nikotingehalt im Liquid selbst bestimmt werden. Es gibt auch viele Liquids, die gar kein Nikotin enthalten. So könnte man sich den hohen Nikotinkonsum Schritt für Schritt mit immer kleineren Dosen abgewöhnen.

Von den im Zigarettenrauch enthaltenen Stoffen sind 70 nachweislich extrem schädlich und 20 krebserregend.

Der Dampf der E-Zigarette enthält diese Giftstoffe nicht. Dadurch bleiben sowohl die vergilbten Zähne als auch die Raucherlunge aus.

Da bei einer E-Zigarette keine Verbrennung, sondern Verdampfen stattfindet, entstehen auch keine schädlichen Verbrennungsprodukte wie Kohlenmonoxid, Arsen, Blei und Nickel.

Allerdings werden auch beim Dampfen schädliche Stoffe freigesetzt. So entsteht beim Verdampfen des Liquids ein Aerosol, das laut dem deutschen Krebsforschungszentrum ebenfalls krebserregende Stoffe wie Formaldehyd oder Acetaldehyd und weitere enthalten kann.

Auch ist die Wirkung der der E-Zigaretten noch nicht langzeiterforscht, da die Branche relativ neu ist. So können noch keine zuverlässigen Aussagen über die tatsächlichen Auswirkungen des Dampfens auf den Körper gemacht werden. Das Gesundheitsrisiko ist dennoch bedeutend geringer als beim Rauchen, sodass die E-Zigarette trotzdem als Ersatz für die herkömmliche Zigarette die gesündere Wahl ist.

 

Um die Qualität des Liquids zu gewährleisten, ist es wichtig, unbedingt von vertrauenswürdigen Herstellern zu kaufen. Da du das Liquid einatmest solltest du sehr darauf achten, dass es sich um ein hochwertiges Produkt handelt. Dann gehst du kein Risiko ein, deine Gesundheit ernsthaft zu schädigen.

 

Beim Rauchen von Zigaretten bleibt nach jedem Mal ein Zigarettenstummel zurück, der weggeworfen wird. Natürlich entstehen durch die E-Zigarette auch Abfallprodukte, da Akku, Heizspirale und Mundstück allesamt Verschleißprodukte sind, aber das erreicht lange nicht das Ausmaß der herkömmlichen Zigaretten.

Da die E-Zigarette unzählige Male verwendet werden kann bevor die Teile verbraucht sind, ist sie bedeutend günstiger als jahrelanges Zigaretten rauchen.

 

Und wie sieht es aus mit Passivrauchen?

Tatsächlich gibt es das bei E-Zigaretten im Grunde nicht. Die Raumluft hat schon nach wenigen Sekunden wieder die gleiche Qualität wie vor dem Dampfen, während Zigarettenrauch tagelang die Luft belastet.

Außerdem wird der Geruch der E-Zigarette aufgrund der vielen verschiedenen Aromen als viel angenehmer wahrgenommen und stört nicht. Da weit weniger toxischen Stoffe und keine Verbrennungsprodukte im Dampf freigesetzt werden, sind die anderen Menschen im Raum durch den Dampf nicht so gefährdet, wie sie es durch Passivrauchen sind.

E-Zigaretten sind also eine Alternative zu herkömmlichen Zigaretten, die deine eigene Gesundheit und die anderer bedeutend weniger gefährdet.

Wie funktioniert eine E-Zigarette?

Bevor wir dir nun einige E-Zigaretten vorstellen, die sich bestens für Anfänger eignen, wollen wir erst auf die Funktion und die einzelnen Bauteile der E-Zigaretten eingehen, damit du besser verstehst worum es in den Produktbeschreibungen geht.

Die beliebteste Erklärung für die Funktion einer E-Zigarette ist der Vergleich mit einer heißen Pfanne, in die kaltes Wasser gegossen wird, das bei Berührung mit der heißen Oberfläche verdampft.

Wird der Akku der E-Zigarette durch Drücken der Feuertaste oder bei manchen E-Zigaretten einfach durch das Ziehen am Mundstück aktiviert, erhitzt sich eine Heizspirale (Coil), die meist mit einer liquiddurchtränkten Watte oder anderen Materialien in Berührung ist. Das Liquid verdampft bei einer Temperatur von 80-120 Grad. Der Dampf wird dann über das Mundstück eingeatmet.

Wie ist eine E-Zigarette aufgebaut?

Die E-Zigarette besteht aus drei wesentlichen Bestandteilen: Dem Verdampfer, dem Akkuträger und dem Mundstück.

Die drei Teile sind absolut individuell kombinierbar, sodass deine E-Zigarette allen deinen Vorlieben entsprechen kann. Ob wenig Dampf oder mächtige Rauchwolken, starker Geschmack oder eher dezenter, kühler oder heißer Dampf, all das kannst du durch die Wahl dieser drei Bauteile selbst beeinflussen.

Allerdings musst du dafür natürlich ziemlich tief in die Materie einsteigen. Es gibt auch bereits aufeinander abgestimmte E-Zigaretten-Sets, die perfekt für Anfänger sind. Auch dabei kannst du zwischen grundverschiedene Designs und Dampfeigenschaften auswählen, du musst dir jedoch nicht allzu viele Sorgen um die richtigen Kombinationen der Teile machen. Wenn du allerdings Erfahrung sammelst und spezifische Vorlieben entwickelst, steht dir später noch immer die gesamte Welt der individuellen Bauteile offen.

 

 

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Der Aufbau einer elektronischen Zigarette

 

  1. Der Verdampfer

Der Verdampfer ist der Teil der E-Zigarette, in dem sich, wie der Name vermuten lässt, der ganze Verdampfungs-Prozess abspielt. Im Verdampfer befindet sich der Liquidbehälter, die Heizspirale und ein Trägermaterial, das sich mit Liquid vollsaugt und es vom Behälter zum Coil transportiert. Heute besteht es meistens aus Watte, aber auch z.B. Glasfaser wird oft verwendet.

Anstelle des Begriffs Verdampfer wird dir wohl öfter der Begriff Clearomizer begegnen. Der Clearomizer ist eine bestimmte Art von Verdampfer. Fast alle modernen Verdampfer sind aber Clearomizer. Das Wort setzt sich zusammen aus der Verdampfer-Art Atomizer und dem englischen Wort clear (klar, durchsichtig), da diese Art von Verdampfer einen durchsichtigen Liquidtank hat. So kannst du den Liquidstand deiner E-Zigarette stets im Auge behalten und wirst hoffentlich nie in den Genuss eines Dry Hits kommen – denn ein Zug ohne ausreichende Liquidzufuhr schmeckt grausam und kann außerdem deinen Verdampferkopf (der Teil, in dem sich der Coil befindet) im schlimmsten Fall rettungslos beschädigen.

Der Verdampferkopf hat einen bestimmten Widerstand, der in Ohm gemessen wird. Wichtig ist, dass die Akkuleistung und der Widerstand des Coils aufeinander abgestimmt sind. Ist die Akkuleistung zu hoch, kokelt und glüht der Coil. Ist sie zu niedrig, bzw. der Widerstand zu hoch, entsteht kein Dampf.

In zusammengehörigen Sets eines Herstellers sind Leistung und Widerstand aufeinander abgestimmt, sodass du dir darum keine Sorgen machen musst. Es sei denn, du willst die verschiedenen Bestandteile selbst zusammenstellen.

Welche Auswirkungen hat der Widerstand des Verdampferkopfs?

Grundsätzlich bedeutet ein geringerer Widerstand, dass mehr Strom fließt. So wird schneller mehr Hitze erzeugt, was zu mehr Dampf, intensiverem Geschmack und wärmerem Dampf führt.

Dampfen mit besonders niedrigem Widerstand (unter 1,0 Ohm) und riesigen Dampfwolken wird Sub Ohm Dampfen genannt. Allerdings wird hierfür auch mehr Energie benötigt, wodurch die Akkulaufzeit geringer ist. Außerdem wird das Liquid schneller verbraucht.

Für eine langlebige E-Zigarette mit weniger oder kühlerem Dampf und niedrigem Energieverbrauch eignet sich eher ein Verdampfer mit hohem Widerstand.

Head Coil und Bottom Coil Verdampfer

Noch mehr Begriffe, noch mehr Unterscheidungen. Es gibt zwei verschiedene Bauweisen für Verdampfer. Bei der Unterscheidung zwischen Head Coil und Bottom Coil geht es darum, an welcher Stelle der Coil eingebaut ist.

Bottom Coil bedeutet, dass der Coil sich im unteren Teil des Verdampfers befindet. Da der Dampf also einen relativ weiten Weg bis zum Mund zurücklegt, entsteht besonders kühler Dampf.

Head Coil bedeutet dementsprechend, dass sich der Coil im oberen Teil des Verdampfers befindet. Der Dampf entsteht insgesamt näher am Mund und ist deshalb heißer. Je nach Liquid ist auch der Geschmack noch intensiver, wenn der Dampf möglichst direkt eingeatmet wird.

  1. Der Akkuträger

Der Akkuträger ist das Herzstück der E-Zigarette, da er den Verdampfer mit Energie versorgt. Er besteht aus einem Akku und einem Gehäuse, das aus verschiedenen Materialien wie Metall oder Holz bestehen kann. Man unterscheidet zwischen zwei wesentlichen Designs: Box-Mod mit einer eckigen, kastigen Form und Tube Mod mit einer zylinderförmigen Form, die mehr einer herkömmlichen Zigarette ähnelt.

Geregelt und ungeregelt:

Einen geregelten Akkuträger erkennst du meist daran, dass es mehrere Einstellungen gibt – also mehr Knöpfe als nur den Ein-/Ausschalter. Der Akkuträger hat eine eingebaute Elektronik, die zum einen den Akku schützt und dir zum anderen erlaubt, Spannung und Leistung deiner E-Zigarette selbst zu regulieren und so deine perfekte Dampfmenge und Geschmacksintensität zu erreichen. Mehr Watt, also besonders hohe Leistung hat einen ähnlichen Effekt wie ein besonders niedriger Widerstand: Es wird schneller mehr Hitze erzeugt, sodass sehr dichte, warme Dampfwolken mit intensivem Geschmack entstehen.

Aber wie schon oben genannt, darf die Leistung nicht zu hoch für den Verdampferkopf sein, da sonst zu viel Hitze produziert wird und der Coil anfängt zu kokeln.

 

Ungeregelte Akkuträger haben keine zusätzliche Elektronik verbaut. Es gibt keine Einstellungen, nur den Ein-/Ausschalter, durch dessen Betätigung ein Stromkreis geschlossen wird, der den Verdampfungsprozess in Bewegung setzt. Ungeregelte Akkuträger werden deshalb auch mechanische Akkuträger genannt. Es gibt aber auch ungeregelte Akkuträger, die eine Kurzschlusssicherung verbaut haben, wodurch sie nicht mehr als rein mechanisch gelten. Wenn es aber keine variable Spannung und Leistung gibt, zählen sie trotzdem zu den ungeregelten Akkuträgern.

Mechanische und ungeregelte Akkuträger eignen sich eher für erfahrenen Dampfer, die mit den richtigen Wicklungen, dem richtigen Widerstand und der richtigen Spannung vertraut sind. Da der Akku keine schützenden Mechanismen hat, kann es sonst für den unerfahrenen Benutzer gefährlich werden.

Getaktet und Ungetaktet:

Geregelte Akkuträger sind meistens auch getaktet. Das bedeutet, dass der Akku eine konstant gleiche Leistung unabhängig vom Akkustand liefert. So bleibt die Dampfmenge ebenfalls gleich und der Akku wird vor Tiefenentladung geschützt.

Bei ungetakteten Akkus passiert genau das Gegenteil: mit nachlassender Akkuladung sinkt die Leistung und es entsteht immer weniger Dampf. Bei diesen muss man besonders auf rechtzeitiges Aufladen achten, da sich der Akku sonst so weit entlädt, dass er die erforderliche Leistung irgendwann nicht mehr aufbringen kann und unbrauchbar wird. Normalerweise sind ungeregelte/mechanische Akkuträger auch ungetaktet.

  1. Das Mundstück – der Drip Tip

Das Mundstück ist natürlich der obere Teil der E-Zigarette, durch den der Dampf eingeatmet wird. In der Szene begegnet dir sicher der Begriff Drip Tip. Das ist nichts anderes als das Mundstück. Da ursprünglich nur wenige Verdampfer einen eigenen Tank hatten, musste das Liquid manuell auf den Coil getröpfelt werden. Dafür wurde die Öffnung des Mundstücks benutzt und der Name Drip Tip (Drip=Tropfen, Tip=Spitze) entstand. Auch heute gibt es Tröpfelverdampfer, bei denen man das Liquid selbst auf den Coil oder das Trägermaterial gibt. Allerdings wird der Begriff Drip Tip mittlerweile allgemein für das Mundstück verwendet.

Bei der Wahl des Mundstücks stehst du als allererstes vor einer Fülle von verschiedensten Gestaltungsmöglichkeiten. Das Mundstück kann aus Holz, Metall, Glas oder Kunststoff bestehen und es gibt endlos viele Farben und Muster. Auch die Form des Mundstücks lässt an Individualität keinen Wunsch offen. So gibt es vor allem Kunststoffmundstücke in kunstvollen Formen wie Totenköpfe, Delfine oder sogar der WM-Pokal. Die meisten Mundstücke bestehen aus Delrin. Ein Kunststoff namens Polyacetal, der auch bei starker Reibungs- und Temperaturbelastung sehr langlebig ist.

Aber die Form des Mundstücks hat nicht nur Auswirkungen auf das Design deiner elektronischen Zigarette, sondern beeinflusst tatsächlich auch die Eigenschaften deines Dampfs. Die Länge deines Mundstücks hat beispielsweise Auswirkungen auf die Wärme deines Dampfes. Denn je länger der Weg des Dampfs von der Heizspirale zum Mund ist, desto mehr kühlt er ab. Kürzere Mundstücke sorgen also für wärmeren Dampf und längere Mundstücke für kühleren.

Wenn dein Mundstück einen größeren Innendurchmesser hat, musst du nur leicht ziehen um eine Menge Dampf zu bekommen. Bei einem kleineren Innendurchmesser musst du stärker ziehen und bekommst eine kleinere Menge Dampf.

Es gibt Mundstücke mit einer integrierten Airflow Control, durch die du die den Zugwiderstand beeinflussen kannst. So kannst du zum Beispiel durch schwächeres Ziehen trotzdem mehr Dampf erzeugen und umgekehrt. Du stellst individuell ein, was dir am besten gefällt.

 

Das Mundstück kann normalerweise abgeschraubt werden, was die Reinigung erleichtert, die du auf keinen Fall vernachlässigen solltest. Zum einen kommt es nach längerer Benutzung zu Ablagerungen, die die Qualität des Dampfes, der bei dir ankommt, verschlechtern können und zum anderen sammeln sich durch die ständige Berührung mit dem Mund Bakterien und Viren an.

Du kannst das Mundstück mit einem trockenen Tuch oder einem Wattestäbchen reinigen, oder lauwarmes Wasser verwenden. Hierzu muss das Mundstück auf jeden Fall abgeschraubt und vor der weiteren Benutzung getrocknet werden.

 

Offenes System oder geschlossenes (Pod-) System für Anfänger?

Vielleicht sind dir die Begriffe offenes und geschlossenes System in Bezug auf E-Zigaretten schon begegnet.

Hast du eine E-Zigarette mit geschlossenem System, meistens als Pod-System bezeichnet, besteht sie aus genau aufeinander abgestimmten Teilen die du einfach ineinanderstecken kannst: Dem Akkuträger, und dem Verdampfer (Pod). Coil, Liquidtank und Mundstück sind hier im Verdampfer fest verbaut. Müssen die Teile aufgrund von Verschleiß ausgetauscht werden, entsorgt man den alten Pod und tauscht ihn gegen einen neuen. Durch die einfachen Steck-, Schraub- oder Magnetsysteme ist das bei Pod-Systemen schnell und unkompliziert.

Mittlerweile ist der Verdampferkopf bei vielen E-Zigaretten einzeln austauschbar. So kannst du ohne viel Mühe verschiedene Coils in deine E-Zigarette einsetzen und musst nicht den gesamten Pod wechseln, solltest du deine Coil aufgrund von Verschleiß austauschen müssen. Der Liquidtank ist dann oft selbst nachfüllbar. Bei manchen Modellen wird er aber auch einfach ausgetauscht, wenn er leer ist. Wie bei der Coil handelt es sich beim Mundstück und beim Liquidtank um Verschleißteile, die regelmäßig ausgewechselt werden müssen, damit sie nicht unhygienisch werden oder kaputt gehen.

 

E-Zigaretten mit einem geschlossenen System eignen sich besonders für Anfänger, da die Pflege und das Wechseln der Verschleißteile so simpel sind.

Je nach Hersteller hat man trotz der fest verbauten Teile Zugriff auf eine große Auswahl verschiedener Dampfeigenschaften, da mit einer E-Zigarette meist unterschiedliche Verdampferköpfe kompatibel sind und man den Tank mit jedem Liquid seiner Wahl befüllen kann. Außerdem sind die E-Zigaretten mit Pod-System meistens kleiner, leichter und kompakter, wodurch sie sich perfekt für unterwegs eignen. Die meisten Pod-Systeme verfügen über eine Zugautomatik: Das bedeutet, dass du deine E-Zigarette nur einmal einschalten musst und sie anschließend durch jeden Zug am Mundstück aktiviert wird.

 

Ein offenes System bedeutet, dass die E-Zigarette einen offenen Liquidtank hat. Diesen musst du manuell befüllen und säubern. Außerdem müssen der Coil und das Mundstück bei Verschleiß einzeln von dir ausgetauscht werden. Das offene System ist also aufwendiger und erfordert mehr Handwerk, aber natürlich ist die individuelle Auswahl von Aromen und Nikotinstärke nahezu unbegrenzt und eignet sich für alle, die gern selbst tüfteln und mischen. Allerdings ist das offene System erst zu empfehlen, wenn man ein wenig Erfahrung mit E-Zigaretten gesammelt hat.

 

Das mag dir jetzt vielleicht viel zu viel vorkommen, auf das du achten musst. Aber der Reiz der E-Zigarette liegt schließlich unter anderem darin, dass es scheinbar unendlich viele Möglichkeiten zur individuellen Gestaltung es gibt.

Als Hilfe bei der Entscheidung kannst du dir diese Fragen stellen:

Bevorzugst du eine große Menge Dampf oder ist dir dezenteres Dampfen lieber?

Für viel Dampf solltest du nach Verdampferköpfen mit niedrigem Widerstand, am besten im Subohm-Bereich und einem entsprechend passenden Akkuträger Ausschau halten, für den Anfang am besten vom selben Hersteller. Auch ein Mundstück mit großem Innendurchmesser verhilft dir zu viel Dampf.

Für dezenteres Dampfen brauchst du dementsprechend einen höheren Widerstand und ein Mundstück mit kleinerem Innendurchmesser.

Magst du den Dampf lieber kühl oder warm?

Wenn du kühlen Dampf bevorzugst möchtest du im Grunde, dass der Dampf einen möglichst langen Weg von dem Coil, also dem heißesten Punkt, zu deinem Mund zurücklegt. Dafür eignen sich Bottom Coil Verdampfer und längere Mundstücke. Auch ein höherer Widerstand bzw. eine niedrigere Akkuleistung sorgen für geringere Hitzentwicklung, also kühlen Dampf.

Magst du es gern heiß solltest du einen Head Coil Verdampfer mit einem kürzeren Mundstück wählen. Ein niedrigerer Widerstand des Coils sorgt ebenfalls für mehr Hitze.

Magst du es einfach und unkompliziert oder bist du ein Bastler und legst am liebsten selbst Hand an?

Wenn du gern ein wenig mehr Mühe auf dich nimmst, um selbst das bestmögliche aus deiner E-Zigarette heraus zu kitzeln, gefallen dir sicher Verdampfer mit offenen Systemen, die manuell mit Liquid befüllt werden und bei denen du selbst die einzelnen Verschleißteile austauschst. Oder sogar Tröpfelverdampfer, bei denen du das Liquid sogar von Hand auf den Coil bzw. das Trägermaterial träufelst.

Allerdings ist das vor allem etwas für fortgeschrittenere Dampfer und du solltest dir sicher sein was du tust. Für den Anfang sind E-Zigaretten mit Pod-System am besten geeignet, da du damit Erfahrung sammeln kannst, ohne dich zu gefährden.

Du hast außerdem bestimmt Freude an geregelten Akkuträgern, die verschiedene Einstellungen von Leistung und Spannung möglich machen und du so selbst ausprobieren kannst, wie du den Dampf erzeugst, der dir das beste Erlebnis bietet.

 

Wenn du es einfach und unkompliziert magst, ist die beste E-Zigarette für Anfänger definitiv ein Pod-Systemen für dich, denn sie sind nun mal am einfachsten zu handhaben und versprechen trotzdem ein großartiges Dampferlebnis.

Auch wenn du vielleicht nichts für Schnickschnack und aufwendige Elektronik übrighast, empfehlen wir dennoch einen geregelten Akkuträger, da dieser zum Einstieg durch eingebaute Schutzmechanismen am entspanntesten und sichersten für dich ist.

 

Für den Anfang musst du das alles aber nicht zu ernst nehmen. Mit der Zeit lernst du genau, was dir gefällt und wie du das erreichst. Dafür musst du einfach anfangen und ausprobieren. Viele Hersteller machen den Einstieg leicht, indem sie E-Zigaretten-Sets für Anfänger anbieten, bei denen du einfach genießen kannst, ohne dir den Kopf zu zerbrechen.

Am aller wichtigsten ist, dass du von einem seriösen Hersteller kaufst und nicht auf die großartigen Versprechen und viel zu niedrigen Preise von Billighändlern hereinfällst, sei es beim Kauf des Akkus, beim Kauf des Liquids oder anderem. Denn ein nicht funktionierender Akku ist ärgerlich, ein unsicherer Akku ist gefährlich und ein schlechtes Liquid kann extrem gesundheitsschädlich sein.

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Die Zugtechniken

Gerade wenn man vom Rauchen auf das Dampfen umsteigen will, muss man sich an die grundlegend anderen Zugtechniken gewöhnen. Während an der herkömmlichen Zigarette schnell und kurz gezogen wird und der Nikotinflash beinahe sofort eintritt, wird an der E-Zigarette eher langsam und stetig gezogen.

Da das Nikotin in der normalen Zigarette in reiner Form vorliegt, kann es über kurze und schnelle Züge sofort aufgenommen werden. Bei der E-Zigarette ist das Nikotin dagegen im Dampf gelöst. Dadurch braucht der Körper länger, um das Nikotin aufzunehmen. Der Flash setzt also später ein. Kürzere und schnellerer Züge helfen nicht.

Hinzu kommt, dass die Zunge allein nicht ausreicht, um das Aroma des Liquids zu schmecken und zu identifizieren. Ausschlaggebend ist das Riechepithel in der Nase. Bei langsamen, gleichmäßigen Zügen hat der Dampf Zeit, sich auch bis in die Nase auszubreiten. Dadurch wird das Aroma viel intensiver wahrgenommen. Das Ausatmen des Dampfes durch die Nase trägt ebenfalls zur stärkeren Aromaentwicklung bei.

 

Man unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Zugtechniken, die wir dir im Folgenden kurz erklären wollen.

 

Das Backendampfen / Mouth-to-Lung-Dampfen / MtL-Technik / M2L-Technik

Beim Backendampfen wird der Dampf erst in den Mund und anschließend in die Lunge gezogen. Das sorgt für ein sehr intensives Aroma, da der Dampf sich während des Zwischenstopps im Mund auch bis in die Nase ausbreiten kann.

Für ehemalige Raucher eignet sich diese Zugtechnik am besten, da sie dem Ziehen an der herkömmlichen Zigarette sehr nah kommt. Der Unterschied besteht darin, dass viel langsamer an der E-Zigarette gezogen wird.

Für diese Technik ist ein hoher Zugwiderstand nötig, den du bei vielen E-Zigaretten über die Airflow-Control einstellen kannst.

 

Das Lungendampfen / Direct Lung / DL-Technik

Beim Lungendampfen wird der Dampf nicht erst im Mund behalten, sondern direkt in die Lunge geatmet. Dabei ist die Geschmacksentwicklung dann weniger intensiv, dafür ist der Nikotinflash stärker. Auch ist das Gefühl in der Lunge ähnlich zum Rauchen, nur die Zugtechnik ist eine andere.

Bei dieser Technik entsteht viel und dichter Dampf, wodurch der Geschmack etwas intensiver wird. Außerdem kann man den Dampf anschließend durch die Nase ausatmen, um mehr Aroma wahrzunehmen.

Für diese Technik ist ein geringer Zugwiderstand notwendig.

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Die besten E-Zigaretten Sets für Anfänger

Für den Anfang ist es am besten, wenn du ein fertiges Set aus Mundstück, Verdampfer und Akkuträger kaufst, das bereits perfekt aufeinander abgestimmt ist und dir garantiert ein richtig gutes Dampferlebnis beschert, ohne dass du viel falsch machen kannst.

Hier findest du unsere Empfehlungen für einige der besten E-Zigaretten für Anfänger bzw. E-Zigaretten Startersets:

 

Innocigs Caliburn

Eine sehr gute Einsteiger-E-Zigarette ist die Innocigs Caliburn. Es handelt sich hierbei um eine E-Zigarette des bekannten Herstellers Uwell mit einen innocigs Branding.

Die Caliburn funktioniert mit einem Pod-System: Akkuträger und Pod (Verdampfer und Mundstück) sind eine Einheit und magnetisch miteinander verbunden. So lassen sie sich leicht voneinander lösen und wieder zusammenstecken.

Man kann die Pods über ein Top-Filling-System selbst mit neuem Liquid befüllen. Der Tank enthält ein Volumen von zwei Millilitern.

Top-Filling-System heißt, dass man den Tank von oben einfach befüllen kann, ohne die gesamte E-Zigarette auseinander schrauben zu müssen, wie es bei älteren Modellen der Fall war.

Der Akku der Caliburn hat eine Kapazität von 520 mAh und liefert eine konstante Leistung von 11 Watt. Der im Pod fest verbaute Coil hat einen Widerstand von 1,4 Ohm. Somit ist die E-Zigarette für moderates Dampfen mit der MtL-Technik, bzw. für Backendampfen geeignet.

Nachdem die Feuertaste einmal aktiviert wurde, setzt die Zugautomatik ein, sodass du entspannt dampfen kannst ohne ständig erneut auf den Knopf zu drücken.

Das Design ist vor allem einfach und eher minimalistisch gehalten. Die gesamte E-Zigarette bildet eine schlichte Einheit mit modernen Details wie einer LED-Anzeige, über die der Akkustand angezeigt wird. Die Innocigs Caliburn gibt es in schwarz und grau, was besonders schlicht und modern wirkt, aber auch in rot, pink oder blau, wodurch die E-Zigarette mehr ins Auge sticht.

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Innokin Endura T18

Die Innokin Endura T18 ist so konzipiert, dass sie vom Zugverhalten und Gefühl her einer herkömmlichen Zigarette gleicht und somit den Umstieg für ehemalige Raucher besonders leicht machen soll.

Für die Ähnlichkeit zum Ziehen an einer herkömmlichen Zigarette sorgt der nahe am Mundstück sitzende, über Kreuz gewickelte Coil und die untypisch hohe Akkuleistung für einen Widerstand von 1,5 Ohm. Dadurch entstehen auch bei den kurzen Zügen, an die sich Raucher mit der Zigarette gewöhnt haben, heißer Dampf und intensiver Geschmack.

Der fest verbaute Akku hat eine Kapazität von 1300 mAh und ist standardmäßig auf eine konstante Leistung von 14 Watt voreingestellt. Allerdings kann er auch auf die Leistungsstufen 10,5 Watt, 12 Watt und 13,5 Watt umgestellt werden.

Der Akkustand wird über eine LED-Leuchte am Taster angezeigt, die ihre Farbe mit sinkendem Akkustand ändert.

Das Mundstück verfügt über eine Airflow-Control, mit der du den Zugwiderstand und die Dampfmenge selbst beeinflussen kannst. Am besten eignet sich die Zigarette zum MtL-Dampfen bzw. Backendampfen, wie es für ehemalige Raucher üblich ist.

Die Innokin Endura T18 ist zylinderförmig und in einer Fülle von Farben, darunter schwarz, silber, lila, blau und regenbogenfarben, erhältlich.

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Voopoo Drag X

Die Voopoo Drag X E-Zigarette ist ein Pod-System, das mit sehr vielen verschiedenen Einstellungsmöglichkeiten besticht.

Der Akku hat eine variable Leistung von 5 bis 80 Watt und eine variable Spannung von 3,2 Volt bis 4,2 Volt. Reguliert wird der Akku über zwei Einstelltasten, während deine getätigten Einstellungen auf dem TFT-Farbbildschirm angezeigt werden.

Im Set werden ein Verdampferkopf mit einem Widerstand von 0,15 Ohm und ein zweiter Kopf mit 0,2 Ohm mitgeliefert. Beide eignen sich für Subohm-Dampfen, sind also perfekt, wenn du auf besonders dichte Dampfwolken stehst.

Der Hersteller bietet aber eine große Auswahl verschiedener Verdampferköpfe mit unterschiedlichen Wicklungen und demnach Widerständen an, die alle einfach auf die E-Zigarette aufgesetzt werden können. So kannst du die Dampfentwicklung ganz deinen Vorlieben anpassen, denn mit der variablen Akkuleistung sind auch höhere Widerstände mit demselben Akku möglich.

Der Tank kann manuell jederzeit neu befüllt werden, und zwar durch das Bottom-Fill-System. Hierfür müssen Akkuträger und Verdampfer getrennt werden, um den unten liegenden Tank zu befüllen. Das ist etwas aufwendig und unterwegs nicht mal eben schnell gemacht. Dafür hat der Tank eine relativ große Kapazität von 4,5 Milliliter.

Das Mundstück verfügt über eine Airflow-Control, sodass du selbst den Zugwiderstand regulieren kannst.

Da die E-Zigarette zur Hälfte mit Leder umwickelt ist, sieht sie edel und hochwertig aus und liegt zudem sehr angenehm in der Hand.

Sie ist für Anfänger besonders geeignet, da sie einfach zu handhaben und mit eingebauter Überladungs- und Kurzschlusssicherung absolut sicher ist – und dennoch eine Menge Spielraum zulässt. Du kannst selbst experimentieren, wie dir das Dampfen am meisten Spaß macht, und das ist am Anfang doch das wichtigste.

Außerdem ist kannst du sie durch die Sicherungen sogar benutzen, während sie mithilfe des Ladekabels auflädt. Denn beim Dampfen im Subohm-Bereich wird besonders viel Akkuleistung aufgewendet.

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Smok Vape Pen V2

Die Smok Vape Pen V2 E-Zigarette ist ebenfalls für Dampfen im Subohm-Bereich geeignet. Da es sich um ein Pod-System handelt, sind Akku und Verdampfer feste Bestandteile. Allerdings kann und sollte der Verdampferkopf regelmäßig ausgetauscht werden. Im Lieferumfang bekommst du normalerweise zwei Verdampferköpfe mit je 0,15 Ohm. Die die Leistung des Akkus wird während des Dampfens im Subohm-Bereich ziemlich schnell verbraucht, aber mit einer Kapazität von 1600 mAh sollte das kein Problem sein. Der Akku kann eine maximale Leistung von 60 Watt erreichen. In solchen niedrigen Widerstandsbereichen sollte er allerdings nur zwischen 30 und 50 Watt betrieben werden. Aufgrund der automatischen Leistungsanpassung des Akkus brauchst du dir darum aber eigentlich keine Sorgen machen.

Wie der Name vermuten lässt, ist die E-Zigarette im kompakten Pen-Design gestaltet. Das bedeutet, dass sie zylinderförmig ist und in ihrem Aussehen einem Füller gleicht.

Auch diese E-Zigarette ist extrem einfach zu handhaben und bietet einige Möglichkeiten zur individuellen Einstellung, sodass du deine eigenen Erfahrungen sammeln kannst.

Smok Vape pen

Uwell Caliburn A2

Die Uwell Caliburn A2 ist wohl die beste Umsteiger E-Zigarette auf dem Markt. Die kompakte und leichte Caliburn A2 E-Zigarette ist trotz ihrer kleinen Größe für ihre Zuverlässigkeit und starke Leistung bekannt.

Es handelt sich auch hierbei um ein Pod-System mit fest verbautem Akku. Der Akku hat trotz der kleinen Größe der E-Zigarette eine beachtliche Kapazität von 520 mAh und eine variable Leistung von bis zu 15 Watt.

Mitgeliefert wird ein Pod mit einem Widerstand von 0,9 Ohm, also dem MTL-Bereich. Das bedeutet, dass der Zug der Caliburn A2 sehr nah an den einer herkömmlichen Zigarette rankommt. Geht dein Akku mal zur Neige, kannst du ihn schnell und zuverlässig mit dem mitgelieferten USB-C-Kabel sofort wieder aufgeladen.

Da es sich bei den Pods um Verschleißteile handelt müssen sie regelmäßig ausgetauscht werden. Allerdings nicht für jeden Liquidwechsel, denn der Tank kann ganz einfach von oben neu befüllt werden. Dazu wird einfach die Top-Cap abgehoben, was den Liquidwechsel besonders schnell und einfach macht. Der Tank fasst ein Volumen von 2ml.

Die kurze, flache Form der E-Zigarette gleicht einem Feuerzeug oder einem USB Stick und passt dezent in jede Hosentasche. Wer bunte Muster mag wird zwischen den Designs der Caliburn A2 genauso fündig wie der, dem schlichte Farben ohne Muster gefallen.

Uwell-Caliburn-A2

Vaporesso Xiron Pod Mod

Wie der Name verraten mag, handelt es sich auch bei der Xiron Pod Mod um ein Pod-System. Ein starker Akku mit 1500mAh Kapazität und einer variablen Leistung von 5 Watt bis 50 Watt wird mit dem austauschbaren Verdampferkopf und dem Liquidpod zusammengesteckt.

Die beiden zum Set gehörenden Verdampferköpfe sind für das Subohm-Dampfen geeignet, einer mit einem Widerstand von 0,3 Ohm und der andere mit einem Widerstand von 0,6 Ohm.

Das Podsystem ist aber auch mit anderen Verdampferköpfen des Herstellers kompatibel, sodass du dir den passenden Coil für deine Dampfvorlieben aussuchen kannst – natürlich im Rahmen deiner Akkuleistung. Wir finden, dass die Möglichkeit zum Experimentieren die besten E-Zigaretten für Anfänger ausmacht. Denn wichtig ist natürlich Sicherheit und ein garantiert gutes Dampferlebnis, aber am Anfang geht es vor allem darum, herauszufinden, was einem am besten gefällt.

 

Der Liquidtank kann von oben neu befüllt werden und hat ein Fassungsvolumen von 5,5 Millilitern.

Außerdem besitzt die E-Zigarette eine Airflow Control, mit der du den Zugwiderstand beeinflussen kannst.

Auf dem 0,69 Zoll OLED Display werden dir dein Akkustand und deine vorgenommenen Einstellungen angezeigt.

Außerdem kann bei dieser E-Zigarette das Mundstück einzeln abgeschraubt werden, sodass du es ganz einfach reinigen und bei Bedarf einfach einzeln austauschen kannst. Du bekommst sogar schon ein Ersatzmundstück mitgeliefert.

xiron pod starterset

 

Fazit: Gibt es die beste E-Zigarette für Anfänger?

 Natürlich gibt es nicht DIE beste E-Zigarette für Anfänger. Jeder hat verschiedene Vorstellungen und Vorlieben, wenn es ums perfekte Dampfen geht. Deshalb gibt es auch so viele unterschiedliche E-Zigaretten mit denen du dich selbst individuell ausleben und dein Dampferlebnis selbst gestalten kannst.

Du konntest aber sicher einige Gemeinsamkeiten zwischen unseren ausgewählten E-Zigaretten für Anfänger erkennen. Zu Anfang geht es vor allem um Einfachheit in der Bedienung und Pflege – du willst schließlich in den vollen Genuss des Dampfens kommen ohne deine Motivation an den überwältigenden Markt der technischen Möglichkeiten zu verlieren.

Wenn jedes Bauteil deiner E-Zigarette handverlesen ist, dann ist sehr viel Vorarbeit und Vorwissen nötig, damit sie dir wirklich Freude bereitet. Deshalb haben wir für Anfänger vor allem Pod-Systeme ausgewählt, da sich der Hersteller mit seinem umfassenden Wissen bereits die ganzen Vorgedanken gemacht hat und dir schon fertig zusammensteckbare Teile bietet, die perfekt für die jeweils gewünschten Eigenschaften aufeinander abgestimmt sind. Sie sind leicht zu handhaben, meist kompakt und praktisch und du musst dir keine großen Sorgen um Verschleißteile machen, weil du sie ganz einfach auswechseln kannst.

Dennoch hast du auch gemerkt, dass du bei diesen “besten E-Zigaretten für Anfänger” trotz der fest verbauten Teile eine Menge Möglichkeiten hast, selbst zu probieren und deinen Geschmack zu finden.

An den Kern der Sache, wie selbstgedrehte Coils und selbstgemischte Liquids, kann es immer noch gehen, wenn du das irgendwann möchtest.

 

Um noch einmal zusammenzufassen, worauf du bei der Wahl deiner ersten E-Zigarette achten musst, haben wir dir hier einige Stichpunkte zusammengestellt.

  • Für den Anfang sollte die E-Zigarette vor allem leicht zu bedienen und zu pflegen sein. Dafür eignen sich am besten E-Zigaretten mit Pod-System. Bei denen weißt du genau, dass die Teile miteinander optimal funktionieren und du kannst im Grunde nichts falsch machen. Deshalb funktionieren die besten E-Zigaretten für Anfänger, die wir in diesem Artikel vorgestellt haben, alle mit Pod-Systemen.
  • Der Hersteller bzw. Verkäufer sollte vertrauenswürdig sein. Fall nicht auf Billigprodukte herein! Du willst schließlich möglichst lange Freude an deiner E-Zigarette haben.
  • Wenn du experimentierfreudig bist, aber noch nicht viel Erfahrung hast, solltest du ein E-Zigaretten-System kaufen, für das der Hersteller unterschiedliche Bauteile anbietet, die alle miteinander kompatibel sind. Das sind vor allem Verdampferköpfe, da du mit unterschiedlichen Wicklungen des Coils große Unterschiede beim Dampfen erreichen kannst.

 

Und der wichtigste Punkt zum Schluss: Lass dich nicht verrückt machen von Akkuleistungen und Wicklungsarten! Die meisten vernünftigen Händler sind gerne dazu bereit, dich fachmännisch zu beraten und dir zu helfen, die perfekte E-Zigarette für dich zu finden. Und selbst wenn du jetzt noch nicht weißt, was genau deine Vorlieben sind, wirst du das früh genug herausfinden. Genau dafür sind die besten E-Zigaretten Starter-Sets auf dem Markt konzipiert. Unkompliziert und gesichert kannst du durch kleine Einstellungsmöglichkeiten am Akku, selbst befüllbare Liquidtanks und verschiedene austauschbare Coils ausprobieren und lernen, wie dir das Dampfen am meisten Spaß macht.

 

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