Liquid selber mischen

Liquids selber mischen – der ultimative Ratgeber für Anfänger und Einsteiger

Meine Liquids selbst mischen? Ich bin doch kein Chemiker, habe weder Labor noch Equipment und außerdem ist es viel einfacher, ein fertiges Liquid zu kaufen!

Das sind vielleicht die ersten Gedanken, die einem durch den Kopf schießen, wenn man zum ersten Mal von der großen Selbstmischer-Szene hört. Dabei ist es in Wirklichkeit gar nicht kompliziert und du brauchst auch nicht Chemie studiert zu haben, um die Zusammensetzung des Liquids zu verstehen.

In diesem Artikel werden wir dir Schritt für Schritt erklären, was du brauchst und worauf du achten musst, um ganz einfach dein absolutes Lieblings-Liquid selbst zu mischen.

chemiker beim liquid selber mischen

Denn deinen eigenen Liquidmischungen anzufertigen, statt fertige Liquids zu kaufen, hat klare Vorteile.

Du hast selbst volle Kontrolle über die Inhaltsstoffe. Das bedeutet auch, dass du alle Details wie Stärke, Konsistenz und Aroma des Liquids absolut perfekt deinen Bedürfnissen anpassen kannst.

Außerdem weißt du so genau, was du da einatmest und musst dich nicht auf andere Hersteller verlassen, wenn es um deine Gesundheit geht.

Hinzu kommt, dass selbst gemischte Liquids meistens um einiges günstiger sind, als bereits fertig zusammengesetzte.

Fangen wir mit den Grundlagen an um dein Liquid selber zu mischen:

 

Was ist dieses Liquid überhaupt?

Das Liquid ist die geschmackstragende Flüssigkeit, die in deiner E-Zigarette verdampft wird und dir Geschmack, Duft, Dampfwolken und je nach Liquid einen Nikotinflash liefert.

Das Liquid hat drei Bestandteile: Die Basis, das Aroma und optional auch Nikotin.

 

  1. Die Basis

Alle Liquids haben die gleiche Basis. Diese besteht aus Propylenglycol (PG), was auch als der Lebensmittelzusatzstoff E 1520 bekannt ist und pflanzlichem Glycerin (VG), auch bekannt als der Lebensmittelzusatzstoff E 422. Manchmal wird auch Wasser hinzugemischt, damit die Mischung nicht zu dickflüssig wird. Je dickflüssiger dein selbstgemischtes Liquid ist, desto mehr Energie benötigt deine E-Zigarette, um es zu verdampfen.

Außerdem dient das Wasser dazu, eine Austrocknung der Schleimhäute beim Dampfen zu verhindern.

Das Propylenglycerol ist eine dünne Flüssigkeit und der Geschmacksträger des Liquids. Je mehr PG deine Basis enthält, desto weniger Aroma musst du hinzufügen, um einen starken Geschmack zu erhalten.

Allerdings ist PG auch verantwortlich für den Flash beim Dampfen, also das Kratzen im Hals, das an eine herkömmliche Zigarette erinnert. Deshalb darf nicht zu viel des Stoffs in der Basis enthalten sein, da das Dampferlebnis sonst sehr unangenehm wird und dir einen trockenen Hals und Hustenreiz beschert.

Das pflanzliche Glycerin dagegen ist zähflüssiger und kein guter Geschmacksträger. Es ist verantwortlich für die schönen, dichten Dampfwolken. Je dichter dein Dampf sein soll, desto mehr VG sollte also in deiner Basismischung enthalten sein. Zu viel PG sorgt aber für faden Geschmack. Außerdem hat das PG auch einen Eigengeschmack, der bei großen Mengen PG im Liquid unangenehm sein kann.

Deine Basis kannst du dir nach Belieben selbst zusammenmischen. Aber du siehst, dass es für den Anfänger schnell das Liquid ruinieren kann, wenn man zu viel des einen oder des anderen hineinmischt. Die gängigste Mischung für die Basis ist ein Verhältnis von 50:50 für Propylglycerol und Glycerin. Hierbei bekommst du sowohl einen intensiven Geschmack als auch tolle, dichte Dampfwolken. Mit einer 50:50 Mischung werden alle Dampfertypen glücklich. Das Verhältnis beim Selbstmischen des Liquids zu verändern ist nur noch das Finetuning. Es sollte mit Vorsicht probiert werden, oder sogar erst, nachdem du bereits etwas Erfahrung gesammelt hast.

Wer doch mit verschiedenen Mischungsverhältnissen herumexperimentieren will, kann sich an diesen groben Angaben orientieren:

 

60% PG : 30% VG : 10% Wasser

Dieses Verhältnis sorgt für intensiven Geschmack und einen starken Flash. Es gibt jedoch eine eher moderate Dampfentwicklung und keine riesigen Dampfwolken.

 

30% PG : 70% VG

Bei dieser Mischung erhältst du schön dichten und besonders viel Dampf. Allerding benötigst du mehr Aroma, da weniger von dem Geschmacksträger PG enthalten ist. Diese Mischung wird außerdem ziemlich zähflüssig, sodass du einen leistungsstarken Verdampfer brauchst.

 

Statt die Basis selbst zu mischen, kannst du auch schon fertig gemischte Basen kaufen. Das spart dir Zeit und Arbeit. Außerdem kannst dich normalerweise darauf verlassen, dass du eine gute Mischung hast, die bewirkt, was sie verspricht.

Andererseits mischst du ja selbst, weil es dir gefällt, die Zeit und Arbeit hineinzustecken. Außerdem ist der Arbeitsaufwand nicht sehr groß. Und als jemand, der gerne experimentiert und selbermacht, möchtest du die Basis für dein Liquid garantiert auch selbst mischen.

 

  1. Das Aroma

Das Aroma gibt dem Dampf seinen Geschmack und kann beim Selbstmischen frei kombiniert werden. Das ist natürlich der interessanteste Teil beim Selbstmischen des Liquids. Hier stehen dir wirklich alle Möglichkeiten offen, den perfekten Geschmack zu kreieren.

In Deutschland erhältliche Aromen für E-Liquids sind grundsätzlich bedenkenlos miteinander kombinierbar und lebensmittelecht. Allerdings solltest du darauf achten, nur Aromen zu kaufen, die auch für E-Zigaretten geeignet sind.

Die Dosierung des Aromas wird vom Hersteller immer in % angegeben und kann sehr unterschiedlich sein. Meistens liegt die Dosierung zwischen 3 % und 15 %. Eine Dosierung von 5 % bedeutet, dass du 5 % Aroma zu 95 % Basis mischst. Wie genau du die Prozentangabe in eine vernünftige Mengenangabe in Milliliter umrechnest, zeigen wir dir am Ende des Artikels.

 

Das Aroma ziehen bzw. reifen lassen?

Viele Selbstmischer schwören darauf, die Mischung mit dem Aroma vor der ersten Benutzung so lange wie möglich unberührt stehen zu lassen. So sollen sowohl der Geschmack als auch die Farbe bedeutend intensiver werden.

Andere finden, dass die Wartezeit keinen Unterschied macht und das selbstgemischte Liquid im Grunde direkt nach der Herstellung verdampft werden kann.

Ob es dir viel ausmacht, wie lange das Liquid ziehen konnte, kannst du durch Ausprobieren selbst herausfinden. Oft kommt das auch auf die Art des Aromas an, das du verwendest.

So lange du dich noch in der Experimentierphase befindest, solltest du eher kleine Mengen des Liquids mischen. Denn falls du doch keine allzu umwerfende Geschmackskombination gemischt hast oder der Dampf dich nur zum Husten bringt, wäre es schade, eine große Menge Liquid wegschmeißen zu müssen.

Wenn du einen Geschmack gefunden hast, der wirklich so gut ist, dass du nie wieder etwas anderes brauchst, kannst du dir auch größere Mengen des Liquids zusammenmischen. Dann hast du nicht jedes Mal wieder die Arbeit, wenn dein Liquid aufgebraucht ist. Stattdessen kannst du schnell und einfach nachfüllen.

 

  1. Nikotinshots

Dieser Schritt ist optional, aber viele bevorzugen es, wenn ihr selbstgemischtes E-Liquid auch Nikotin enthält. Hierfür gibt es Nikotinshots, die du im vorgegebenen Verhältnis in dein Liquid mischen kannst. In Europa ist seit 2017 eine maximale Konzentration von 20 mg pro ml zugelassen. Die Nikotinshots sind in Deutschland normalerweise mit 0 mg, 9 mg, 18 mg und 20mg erhältlich.

Es ist erlaubt, Basen, die eine höhere Nikotinkonzentration als 20 mg pro ml enthalten, im Ausland zu bestellen. Hierbei liegt die Grenze bei 150 ml pro Bestellung.

So kannst du auch auf höhere Nikotinkonzentrationen kommen, wenn du dein Liquid selbst mischst.

Allerding solltest du vorsichtig mit Nikotin umgehen und dich für den Anfang am besten nach dem europäischen Tabakproduktionsgesetz richten, dass nur 20 mg Nikotin pro ml erlaubt. Auch solltest du die Herstellerangaben der Nikotinshots beachten. Du willst das Nikotin auf keinen Fall überdosieren. Wenn du doch mit höheren Konzentrationen spielen möchtest, solltest du dich mit jemandem austauschen, der bereits Erfahrungen gesammelt hat.

 

Liquid selber mischen: Was brauche ich?

 

  1. Flasche / Behälter

Natürlich brauchst du zunächst eine Flasche, in die du dein Liquid füllst.

Wenn du es direkt in der Flasche mischen willst, empfiehlt sich eine Flasche, die eine Füllskala an der Seite hat. So kannst du die Zutaten genau abmessen. Ansonsten kannst du die Zutaten auch vorher in einen Messbecher geben und anschließend in die Flasche füllen.

Ein dichter Schraubverschluss ist sehr wichtig. So kannst du die Flasche einfach zudrehen und gut schütteln, um die Bestandteile deines Liquids zu vermischen.

Außerdem verhindert ein dichter Verschluss, dass Keime eindringen, wenn die Flasche länger herumsteht. Wenn du sie unterwegs mitnimmst, kann damit auch kein selbstgemachtes Liquid auslaufen.

 

  1. Spritze / Pipette

Um die kleinen Mengen Aroma genau zu dosieren, solltest du eine Pipette verwenden. Noch besser eignen sich allerdings Spritzen, da sie günstiger sind und ebenfalls eine klare Messskala an der Seite haben. Das macht dir das Hinzugeben der richtigen Menge an Aroma leicht.

 

  1. Unterlage

Damit du deinen Tisch oder Boden schützt, solltest du eine Unterlage haben, auf der du dein Liquid selbst mischst. Für den Fall, das etwas verschüttet wird oder daneben tropft.

 

  1. Handschuhe

Du solltest nicht nur deinen Tisch schützen, sondern auch dich! Am besten ist es, beim Liquid selber Mischen sterile Einweghandschuhe zu tragen. So kommen keine Keime in dein Liquid und außerdem bist du geschützt.

Nikotin ist nämlich ein Kontaktgift, dass nicht nur eingeatmet, sondern auch über die Haut aufgenommen werden kann. Deshalb solltest du Hautkontakt unbedingt vermeiden.

liquidflaschen
Ezigarette mit selbstgemischtem Liquid

Liquid ganz einfach selbst mischen: Longfills und Shortfills

Einige Hersteller ersparen es dir, geeignete Flaschen selbst kaufen zu müssen, indem sie bereits teilweise gefüllte Fläschchen anbieten, die genug Platz haben, um mit den restlichen Mischungskomponenten deiner Wahl aufgefüllt zu werden.

Bei diesen schon teilweise befüllten Flaschen unterscheidet man zwischen Longfill und Shortfill.

Ein Longfill ist praktisch eine Flasche in der ein Aromashot enthalten ist. Die Flasche bietet noch reichlich Platz, um Base und Nikotinshots hinzuzugeben. Da also noch keine Base beigemischt ist, kannst du hier das Verhältnis von PG und VG selbst bestimmen. Auch über die Nikotinmenge kannst du selbst entscheiden. So sind besonders hohe Nikotindosen möglich.

Im Grunde hast du beim Longfill also alle Freiheiten und schon eine Flasche in der perfekten Größe.

Die Shortfills sind eigentlich schon fertige E-Liquids, denn Aroma und Base sind bereits gemischt. Der Vorteil daran ist, dass das Aroma bereits Zeit hatte, sich zu entfalten. Somit ist der Geschmack wahrscheinlich intensiver.

Dennoch unterscheiden sie sich von einem normalen E-Liquid. Denn das Shortfill ist darauf ausgelegt, dass ein Nikotinshot beigemischt wird. Somit ist ein wenig Platz in der Flasche, der für einen oder maximal zwei Nikotinshots reicht (also viel weniger Freiraum als beim Longfill). Außerdem ist das Aroma überdosiert, wenn nicht noch mehr Flüssigkeit beigegeben wird. Dadurch ist der Geschmack unangenehm stark, wenn man es verdampft, ohne vorher den Nikotinshot hinzuzugeben.

Shortfills gibt es in 20 ml / 30 ml Flaschen, 40 ml / 60 ml Flaschen, 50 ml / 60 ml Flaschen und 100 ml / 120 ml Flaschen. Bei der 20 ml / 30 ml Flasche bedeutet die Angabe, dass die Flasche 20 ml Liquid enhält, aber 30 ml Fassungsvolumen hat. So bleiben noch 10 ml Platz für einen Nikotinshot.

Wenn die Differenz 20 ml beträgt, ist Platz für zwei Nikotinshots.

Die Shortfills entstanden, weil nikotinhaltige Liquids laut dem europäischen Tabakproduktionsgesetz nicht in Flaschen größer als 10 ml verkauft werden dürfen. Indem man den Shortfills Nikotinshots beimischt, erhält man eine größere Menge nikotinhaltiges Liquid.

 

Wie du vorher gelesen hast, sind Nikotinshots in Konzentrationen von 0 mg, 9 mg, 18 mg und 20 mg pro ml erhältlich. Aber welchen Nikotinshot brauchst du, um für die verschiedenen Shortfill-Größen deine gewünschte Nikotinstärke zu erreichen?

Im Gegensatz zum Longfill hast du beim Shortfill nur begrenzten Platz, um Nikotinshots hinzuzugeben. Da die maximale Konzentration eines in Deutschland erhältlichen Nikotinshots 20 mg pro ml beträgt, kann nach dem Mischen maximal eine Konzentration von 6 mg pro ml übrigbleiben.

Das ist aber absolut ausreichend, um einen befriedigenden Nikotinflash zu bekommen.

Auch niedrigere Konzentrationen, je nach deinen Vorlieben, sind möglich. Im Folgenden zeigen wir dir, wie du die verschiedenen Stärken erreichen kannst, ohne selbst mühsame Mischungsrechnungen zu machen. Liquid selber mischen ist einfacher als du denkst.

 

Es gibt auch Nikotinshots, die eine Nikotinstärke von 0 mg haben. Die kannst du deinem Shortfill beimischen, wenn du eigentlich kein Nikotin in deinem Liquid haben willst. Es handelt sich hierbei eigentlich nur um eine vordosierte Base, die du zu dem Shortfill geben musst, um das richtige Verhältnis von Base und Aroma zu erhalten und dein Liquid genießen zu können.

 

Nikotinstärke: 0 mg

20 ml / 30 ml Shortfill  à  1x 0 mg Nikotinshot

 

40 ml / 60 ml Shortfill  à  2x 0 mg Nikotinshot

 

50 ml / 60 ml Shortfill  à  2x 0 mg Nikotinshot

 

100 ml / 120 ml Shortfill  à  2x 0 mg Nikotinshot

 

 

Nikotinstärke: 0,75 mg

100 ml / 120 ml Shortfill  à  1x 0 mg Nikotinshot, 1x 9 mg Nikotinshot

 

Nikotinstärke: 1,5 mg

40 ml / 60 ml Shortfill  à  1x 0 mg Nikotinshot, 1x 9 mg Nikotinshot

 

50 ml / 60 ml Shortfill  à  1x 9 mg Nikotinshot

 

100 ml / 120 ml Shortfill  à  1x 0 mg Nikotinshot, 1x 18 mg Nikotinshot

 

 

Nikotinstärke: 2,25 mg

100 ml / 120 ml Shortfill  à  1x 9 mg Nikotinshot, 1x 18 mg Nikotinshot

 

 Nikotinstärke: 3 mg

20 ml / 30 ml Shortfill  à  1x 9 mg Nikotinshot

 

40 ml / 60 ml Shortfill  à  1x 0 mg Nikotinshot, 1x 18 mg Nikotinshot

 

50 ml / 60 ml Shortfill  à  1x 18 mg Nikotinshot

 

100 ml / 120 ml Shortfill  à  2x 18 mg Nikotinshot

 

Nikotinstärke: 4,5 mg

40 ml / 60 ml Shortfill  à  1x 9 mg Nikotinshot, 1x 18 mg Nikotinshot

 

Nikotinstärke: 6 mg

20 ml / 30 ml Shortfill  à  1x 18 mg Nikotinshot

 

400 ml / 60 ml Shortfill  à  2x 18 mg Nikotinshot

selbstgemischtes Liquid in der Hand

Liquid selbst mischen: Dosierungen und Prozentrechnung

Prozentrechnung hatten wir alle mal in der Schule, aber bei dem ein oder anderen muss sie sicher nochmal aufgefrischt werden.

Wenn du dein Liquid selber mischst, willst du, dass die Mengen deines Aromas und der Basis zueinander passen. Die Hersteller der Aromen geben an, wie viel Prozent des Aromas dein selbstgemischtes Liquid enthalten soll. Die typischen Dosierungen liegen zwischen 3 % und 15 %.

 

Am einfachsten sind Prozentangaben auf 100 ml zu beziehen. Wenn deine gesamte Mischung am Ende eine Menge von 100 ml haben soll, sind das 100 %.

Das bedeutet, dass eine Aromadosierung von 8 % = 8 ml der Gesamtmenge sind. Es bleiben noch 92 % übrig. In diesem Falle brauchst du also 92 ml der Base.

 

Was aber, wenn du nicht 100 ml herstellen willst, sondern zum Beispiel 30 ml? Dazu gibt es eine einfache Formel, die du für jede beliebige Menge anwenden kannst.

formel zum liquid selber mischen

Rechnen wir das ganze an einem Beispiel. Du willst 30 ml Liquid herstellen und laut Hersteller soll die Dosierung des Aromas 8 % sein. Du setzt die Werte ganz einfach in die Formel ein:

beispielrechnung zum liquid selber mischen

Du brauchst für 30 ml Liquid also 2,4 ml Aroma. Die restlichen 27,6 ml sind die Base.

Die richtige Aromadosierung ist also kein Hexenwerk. Auch der restliche Mischungsprozess ist nicht kompliziert und du brauchst nur wenig Equipment. Dafür hast du unendliche Freiheit, was die verschiedensten Geschmackskombinationen angeht. Deine Dampfentwicklung und die Nikotinstärke liegen ebenfalls in deiner eigenen Hand.

Wenn du das erste Mal mit deinem selbst gemischten Liquid dampfst, wird das ein unglaublich anderes Gefühl sein. Es ist schließlich deine eigene, ganz persönliche Kreation – besser und anders als alle anderen.

Nicht nur das Mischen und Ausprobieren macht eine Menge Spaß, auch das Erfolgsgefühl, wenn du endlich dein perfektes Liquid selbst hergestellt hast, ist die Extra-Arbeit wert!

Also, worauf wartest Du? Wie du festgestellt hast, ist Liquid selber mischen keine Zauberei. Entsprechende Aromen und Zubehör findest du selbstverständlich in unserem Shop!
Ein kleines, hilfreiches Tool, bietet unser Liquidrechner. Dort kannst du einfach deine Daten eingeben und das Tool rechnet dir automatisch die benötigten Mengen an Aroma, Base und Nikotin-shots aus. Liquid selber mischen war nie so einfach.

Viel Spaß beim Experimentieren!

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